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KULTURPUNKT Volksbühne Bielefeld e. V. 0521 60585 Mitglied werden

Spielplan

Termine 2026/27

Der Spielplan der Volksbühne, Motto der Spielzeit: „Wagemut“.

Was sind die Gruppen?

Mit einem Theaterabo gehören Sie zu einer Besuchergruppe. Die Gruppen A, B, C und D sehen dieselben Stücke, jede an anderen Tagen. Gruppe G sieht Musiktheater, immer sonntags um 15 Uhr. Zu den Terminen der Gruppe D fährt auf Wunsch unser Theaterbus aus Schloß Holte-Stukenbrock und Sennestadt. Günstiger als mit dem Auto - je Vorstellung 9,00 €uro.

Wählen Sie unten Ihre Gruppe. Dann sehen Sie nur Ihre Termine.

Karten, Tausch und Änderungen

Ihre Karten erhalten Sie etwa vier Wochen vor dem Termin per Post. Termine und Uhrzeiten können sich ändern, bitte beachten Sie Ihre Eintrittskarte.

Verhindert? Innerhalb der Gruppen A bis D können Sie Ihren Termin ohne Zusatzkosten tauschen.

Oktober 2026

  • Fr30Okt

    Hamlet

    19:30 UhrStadttheaterSchauspiel

    Gruppe A

    Auch Plätze auf einer Tribüne direkt auf der Bühne: bitte in der Geschäftsstelle melden.

    Worum geht es?

    »Die Zeit ist aus den Fugen« – so zumindest lautet die Diagnose des dänischen Prinzen Hamlet, der mit seinem guten Freund Horatio aus Wittenberg nach Helsingör zurückkehrt, um den Tod seines Vaters zu betrauern. Doch am Hof scheint man den Verstorbenen längst vergessen zu haben. Hamlets Mutter Gertrud ist bereits mit Claudius, Hamlets Onkel, verheiratet, der nun die Staatsgeschäfte führt und auf dem Thron sitzt. Da erscheint Hamlet der Geist seines toten Vaters, der ihm offenbart, von Claudius ermordet worden zu sein, und nun von seinem Sohn Rache fordert. Hamlet schmiedet einen Plan – ohne erahnen zu können, dass er damit nicht nur Claudius’ Schicksal, sondern auch das Los eines ganzen Staates aufs Spiel setzt.

    Erleben Sie das Geschehen aus einer ganz neuen Perspektive: Bei dieser Inszenierung gibt es eine Tribüne mit Plätzen auf der Bühne. Sie wollen dabei sein? Dann melden Sie sich in unserer Geschäftsstelle.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe D Sa 19.09.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe A Fr 30.10.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe C Di 24.11.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe B Mi 09.12.2026, 19:30 Uhr

November 2026

  • So8Nov

    The Birds

    19:30 UhrStadttheaterMusicalmit Theaterbus

    Gruppe D
    Worum geht es?

    The Birds of Alfred Hitchcock

    Hollywood 1961. Die junge Tippi Hedren erhält den Job ihres Lebens: Niemand Geringeres als der große Alfred Hitchcock hat ihr die Hauptrolle der Melanie Daniels in seinem neuen Film Die Vögel angeboten – ein Sechser im Lotto! Staunend betritt sie das Studio, lernt die Leute am Set und ihre Kolleg*innen kennen. Zunächst betört von Hitchcocks Aufmerksamkeiten – eine Essenseinladung hier, ein neues Kleid da –, lässt sie sich von seiner Assistentin Peggy Robertson herumkommandieren, bis die Anforderungen ihrer Rolle mit dem immer dichteren Zeitplan Hitchcocks kulminieren und sie zusammenbrechen lassen.

    Musical von William Ward Murta / Text vom Komponisten unter Mitarbeit von Nila Aalia / Deutsche Textfassung von Constanze Grohmann und William Ward Murta

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe B Fr 02.10.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe G So 04.10.2026, 15:00 Uhr
    • Gruppe C Mi 07.10.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe D So 08.11.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe A Do 14.01.2027, 19:30 Uhr
  • So15Nov

    2. Sinfoniekonzert

    11:00 UhrRudolf-Oetker-HalleWallen / Rachmaninow / Dvořákauch im Kleinen Konzert-Abo

    Konzert
  • So22Nov

    Die Zauberflöte

    19:30 UhrStadttheaterOper

    Gruppe A
    Worum geht es?

    Oper in zwei Aufzügen / Dichtung von Emanuel Schikaneder / In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Theaterleiter und Librettist Emanuel Schikaneder soll seinen Freund Wolfgang Amadeus Mozart 1791 in ein Gartenhäuschen gesperrt haben, bis dieser seine neue – und, wie sie noch nicht ahnten, letzte – Oper endlich vollendet hatte. Dazu reichte er ihm ein Textbuch voller Ungereimt- und Verrücktheiten. Mozart gelang es, daraus ein wunderlich-geniales Werk für die Ewigkeit zu schaffen – und die wohl berühmteste Oper aller Zeiten: Die Zauberflöte. Doch handelt es sich um ein spannendes Märchen voller fantastischer Figuren und Wesen, samt Prinz und Prinzessin? Oder um eine Geschichte vom Erwachsenwerden? Geht es um Philosophie, die großen Fragen des Lebens? Ist es ein Lehrstück darüber, wie man sich selbst treu bleibt? Die Zauberflöte ist all das auf einen Streich und: eine unvergessliche Operngeschichte mit unerwartetem Tiefgang.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe G So 25.10.2026, 15:00 Uhr
    • Gruppe A So 22.11.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Sa 12.12.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe C Sa 06.02.2027, 18:00 Uhr
    • Gruppe B So 07.03.2027, 19:30 Uhr
  • Di24Nov

    Hamlet

    19:30 UhrStadttheaterSchauspiel

    Gruppe C

    Auch Plätze auf einer Tribüne direkt auf der Bühne: bitte in der Geschäftsstelle melden.

    Worum geht es?

    »Die Zeit ist aus den Fugen« – so zumindest lautet die Diagnose des dänischen Prinzen Hamlet, der mit seinem guten Freund Horatio aus Wittenberg nach Helsingör zurückkehrt, um den Tod seines Vaters zu betrauern. Doch am Hof scheint man den Verstorbenen längst vergessen zu haben. Hamlets Mutter Gertrud ist bereits mit Claudius, Hamlets Onkel, verheiratet, der nun die Staatsgeschäfte führt und auf dem Thron sitzt. Da erscheint Hamlet der Geist seines toten Vaters, der ihm offenbart, von Claudius ermordet worden zu sein, und nun von seinem Sohn Rache fordert. Hamlet schmiedet einen Plan – ohne erahnen zu können, dass er damit nicht nur Claudius’ Schicksal, sondern auch das Los eines ganzen Staates aufs Spiel setzt.

    Erleben Sie das Geschehen aus einer ganz neuen Perspektive: Bei dieser Inszenierung gibt es eine Tribüne mit Plätzen auf der Bühne. Sie wollen dabei sein? Dann melden Sie sich in unserer Geschäftsstelle.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe D Sa 19.09.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe A Fr 30.10.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe C Di 24.11.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe B Mi 09.12.2026, 19:30 Uhr
  • So29Nov

    Das letzte Einhorn

    11:00 UhrStadttheaterWeihnachtsmärchen

    Zusätzlich

    Familienstück zum 1. Advent

    Worum geht es?

    Familienstück zur Weihnachtszeit

    Ein Einhorn lebt glücklich allein im Fliederwald, wo immer Frühling herrscht. Es plaudert mit Bäumen, Wolken und Tieren und vermisst nichts auf der Welt. Doch eines Tages dringen zwei Menschen in den Wald ein und sprechen davon, dass es nirgends mehr Einhörner gibt. Das Einhorn gerät in Unruhe: Einhörner sind doch unsterblich – wie kann das sein? Wo sind all die anderen geblieben? »Bin ich etwa das letzte Einhorn auf der Welt?«

    Kurzentschlossen bricht es auf, um seine Artgenossen zu finden. Auf der Reise begegnet es wundersamen Kreaturen und treuen Gefährt*innen: Schmendrick, einem gutherzigen, aber tollpatschigen Zauberer, und Molly Grue, einer mutigen Räuberin, die endlich die Welt entdecken will. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zum Schloss des Königs, wo der gefährliche rote Stier haust – ein Ungeheuer, das für das Verschwinden der Einhörner verantwortlich zu sein scheint.

    Mit Mut, Klugheit und etwas unbeholfener Unterstützung des Königssohns meistern das Einhorn und seine Gefährt*innen Abenteuer, zauberhafte Pannen und gefährliche Prüfungen – während sie gemeinsam von einer Zukunft träumen, in der sie immer zusammen sind und es endlich wieder andere Einhörner gibt.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Zusätzlich So 29.11.2026, 11:00 Uhr

Dezember 2026

  • Di8Dez

    Sommernachtstraum

    19:30 UhrStadttheaterOper

    Gruppe C
    Worum geht es?

    Ein Sommernachtstraum

    Originaltitel A Midsummer Night’s Dream / Oper in drei Akten op. 64 / Libretto nach Shakespeare, adaptiert von Benjamin Britten und Peter Pears / In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Die Natur spielt verrückt, die Jahreszeiten kommen durcheinander, und wer ist schuld daran? Titania und Oberon, das Elfenkönigspaar. Obwohl sie sich dessen bewusst sind, können sie von ihrem Streit nicht lassen, der Grund für das ganze Übel ist. Damit beginnt eine höchst amüsante, man möchte fast sagen: der Urtyp der romantischen Liebeskomödie.

    Wie Shakespeare der Natur Gestalt verliehen und sie in Beziehung zum beständigen Streben und Irren der Menschheit gesetzt hat, ist so zeitlos wie großartig. Aber was wären die wunderlichen Sphären des Elfenreichs, der »Wald bei Athen«, der zum Schauplatz leidenschaftlicher Verlobungsversuche und zur Probebühne für eine Laientheatergruppe wird, sowie insbesondere eine festliche Hochzeit ohne Musik? »Ich fand es keineswegs einschüchternd, ein Meisterwerk anzugehen, das selbst eine starke verbale Musikalität birgt. Diese eigene Musikalität und die Musik, die ich für das Stück geschrieben habe, bewegen sich auf zwei völlig verschiedenen Ebenen«, resümierte Benjamin Britten 1960, nachdem er, einen kurzfristigen Auftrag annehmend, mit seinem Partner Peter Pears Shakespeares Vorlage zum Libretto umgeformt und daraus seinen ganz eigenen Sommernachtstraum geschaffen hatte.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe C Di 08.12.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Sa 23.01.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe B Mi 03.02.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe G So 21.02.2027, 15:00 Uhr
    • Gruppe A Sa 27.03.2027, 19:30 Uhr
  • Mi9Dez

    Hamlet

    19:30 UhrStadttheaterSchauspiel

    Gruppe B

    Auch Plätze auf einer Tribüne direkt auf der Bühne: bitte in der Geschäftsstelle melden.

    Worum geht es?

    »Die Zeit ist aus den Fugen« – so zumindest lautet die Diagnose des dänischen Prinzen Hamlet, der mit seinem guten Freund Horatio aus Wittenberg nach Helsingör zurückkehrt, um den Tod seines Vaters zu betrauern. Doch am Hof scheint man den Verstorbenen längst vergessen zu haben. Hamlets Mutter Gertrud ist bereits mit Claudius, Hamlets Onkel, verheiratet, der nun die Staatsgeschäfte führt und auf dem Thron sitzt. Da erscheint Hamlet der Geist seines toten Vaters, der ihm offenbart, von Claudius ermordet worden zu sein, und nun von seinem Sohn Rache fordert. Hamlet schmiedet einen Plan – ohne erahnen zu können, dass er damit nicht nur Claudius’ Schicksal, sondern auch das Los eines ganzen Staates aufs Spiel setzt.

    Erleben Sie das Geschehen aus einer ganz neuen Perspektive: Bei dieser Inszenierung gibt es eine Tribüne mit Plätzen auf der Bühne. Sie wollen dabei sein? Dann melden Sie sich in unserer Geschäftsstelle.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe D Sa 19.09.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe A Fr 30.10.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe C Di 24.11.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe B Mi 09.12.2026, 19:30 Uhr
  • Sa12Dez

    Die Zauberflöte

    19:30 UhrStadttheaterOpermit Theaterbus

    Gruppe D
    Worum geht es?

    Oper in zwei Aufzügen / Dichtung von Emanuel Schikaneder / In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Theaterleiter und Librettist Emanuel Schikaneder soll seinen Freund Wolfgang Amadeus Mozart 1791 in ein Gartenhäuschen gesperrt haben, bis dieser seine neue – und, wie sie noch nicht ahnten, letzte – Oper endlich vollendet hatte. Dazu reichte er ihm ein Textbuch voller Ungereimt- und Verrücktheiten. Mozart gelang es, daraus ein wunderlich-geniales Werk für die Ewigkeit zu schaffen – und die wohl berühmteste Oper aller Zeiten: Die Zauberflöte. Doch handelt es sich um ein spannendes Märchen voller fantastischer Figuren und Wesen, samt Prinz und Prinzessin? Oder um eine Geschichte vom Erwachsenwerden? Geht es um Philosophie, die großen Fragen des Lebens? Ist es ein Lehrstück darüber, wie man sich selbst treu bleibt? Die Zauberflöte ist all das auf einen Streich und: eine unvergessliche Operngeschichte mit unerwartetem Tiefgang.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe G So 25.10.2026, 15:00 Uhr
    • Gruppe A So 22.11.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Sa 12.12.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe C Sa 06.02.2027, 18:00 Uhr
    • Gruppe B So 07.03.2027, 19:30 Uhr
  • So13Dez

    3. Sinfoniekonzert

    11:00 UhrRudolf-Oetker-HalleAnton Bruckner: Sinfonie Nr. 5 B-Dur

    Konzert

Januar 2027

  • So10Jan

    Sleepy Hollow

    19:30 UhrTheater am Alten MarktSchauspiel

    Gruppe C
    Worum geht es?

    Die Legende von Sleepy Hollow

    Ungefähr im Jahr 1806 im noch jungen Staat New York: Ichabod Crane ist unterwegs auf Bildungsmission nach Sleepy Hollow. Der Kutscher schildert eindringlich: »Die Leute da glauben die irrwitzigsten Sachen ... es wimmelt von Hexen und bösen Geistern.« Vom ersten Moment an setzen die Bewohner*innen alles daran, Crane zu vergraulen. Sie geben ihm ein Zimmer, in dem sein Vorgänger gewohnt haben soll, bevor er spurlos verschwand. Nachts soll das Atmen von Leichen zu hören sein, die unter dem Zimmer begraben sind. Gegen das Übernatürliche setzt Crane die Überzeugung: »Es gibt Dinge, die wirken unerklärlich und übermenschlich, aber eigentlich fußt alles auf den Naturgesetzen.« Doch mehr und mehr gerät Crane in den Sog immer mysteriöser werdender Ereignisse. Nachdrücklich wird er vor dem Hauptgespenst der Gegend gewarnt. Er könnte das nächste Opfer des kopflosen Reiters werden.

    Kopflose Reiter, wie in Washington Irvings Erzählung, sind ein beliebtes literarisches Motiv. Philipp Löhles Bühnenversion zeichnet sich durch witzige Dialoge, schräge Figuren und selbstverständlich viel Gruselspannung aus. Populär wurde der Stoff durch die Verfilmung von Tim Burton aus dem Jahr 1999. (Empfohlen ab 13 Jahren.)

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe A So 27.09.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe B Do 29.10.2026, 20:00 Uhr
    • Gruppe C So 10.01.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Do 04.02.2027, 20:00 Uhr
  • Do14Jan

    The Birds

    19:30 UhrStadttheaterMusical

    Gruppe A
    Worum geht es?

    The Birds of Alfred Hitchcock

    Hollywood 1961. Die junge Tippi Hedren erhält den Job ihres Lebens: Niemand Geringeres als der große Alfred Hitchcock hat ihr die Hauptrolle der Melanie Daniels in seinem neuen Film Die Vögel angeboten – ein Sechser im Lotto! Staunend betritt sie das Studio, lernt die Leute am Set und ihre Kolleg*innen kennen. Zunächst betört von Hitchcocks Aufmerksamkeiten – eine Essenseinladung hier, ein neues Kleid da –, lässt sie sich von seiner Assistentin Peggy Robertson herumkommandieren, bis die Anforderungen ihrer Rolle mit dem immer dichteren Zeitplan Hitchcocks kulminieren und sie zusammenbrechen lassen.

    Musical von William Ward Murta / Text vom Komponisten unter Mitarbeit von Nila Aalia / Deutsche Textfassung von Constanze Grohmann und William Ward Murta

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe B Fr 02.10.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe G So 04.10.2026, 15:00 Uhr
    • Gruppe C Mi 07.10.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe D So 08.11.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe A Do 14.01.2027, 19:30 Uhr
  • So17Jan

    Die Fledermaus

    15:00 UhrStadttheaterOperette

    Gruppe G
    Worum geht es?

    Komische Operette in drei Akten / Text von Carl Haffner und Richard Genée nach dem Vaudeville Le Réveillon von Henri Meilhac und Ludovic Halévy / In deutscher Sprache

    »Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist.« Oder gilt doch eher: Glücklich ist, wer sich genüsslich rächen kann? Der Wunsch nach Rache treibt auf jeden Fall Dr. Falke an, der die öffentliche Schmach nicht vergessen will, die ihm Gabriel von Eisenstein zugefügt hat. Nach einem Kostümball ließ der seinen sturzbetrunkenen Freund seinen Rausch auf der Straße ausschlafen – und am nächsten Morgen zum Gespött der ganzen Stadt als Fledermaus verkleidet nach Hause torkeln. Seitdem schmiedet Dr. Falke einen groß angelegten Racheplan, der neben einem rauschenden Fest auch einen Gefängnisaufenthalt für seinen Freund vorsieht und dessen ganzes Umfeld zu (mehr oder weniger eingeweihten) Kompliz*innen macht. Ein perfekter Plan – der allerdings eine unerwartete Eigendynamik entwickelt und so manches entlarvt, was besser verborgen geblieben wäre …

    1874 in Wien uraufgeführt, gilt Johann Strauss’ Meisterwerk als Höhepunkt der »goldenen Ära der Wiener Operette« und genießt längst Kultstatus. Was auch auf Nick Westbrocks Inszenierung zutrifft, die aufgrund des großen Erfolgs in der Spielzeit 2022/23 jetzt noch einmal in einer eigenen Serie gezeigt wird.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe G So 17.01.2027, 15:00 Uhr
    • Zusätzlich So 18.04.2027, 19:30 Uhr
  • Sa23Jan

    Sommernachtstraum

    19:30 UhrStadttheaterOpermit Theaterbus

    Gruppe D
    Worum geht es?

    Ein Sommernachtstraum

    Originaltitel A Midsummer Night’s Dream / Oper in drei Akten op. 64 / Libretto nach Shakespeare, adaptiert von Benjamin Britten und Peter Pears / In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Die Natur spielt verrückt, die Jahreszeiten kommen durcheinander, und wer ist schuld daran? Titania und Oberon, das Elfenkönigspaar. Obwohl sie sich dessen bewusst sind, können sie von ihrem Streit nicht lassen, der Grund für das ganze Übel ist. Damit beginnt eine höchst amüsante, man möchte fast sagen: der Urtyp der romantischen Liebeskomödie.

    Wie Shakespeare der Natur Gestalt verliehen und sie in Beziehung zum beständigen Streben und Irren der Menschheit gesetzt hat, ist so zeitlos wie großartig. Aber was wären die wunderlichen Sphären des Elfenreichs, der »Wald bei Athen«, der zum Schauplatz leidenschaftlicher Verlobungsversuche und zur Probebühne für eine Laientheatergruppe wird, sowie insbesondere eine festliche Hochzeit ohne Musik? »Ich fand es keineswegs einschüchternd, ein Meisterwerk anzugehen, das selbst eine starke verbale Musikalität birgt. Diese eigene Musikalität und die Musik, die ich für das Stück geschrieben habe, bewegen sich auf zwei völlig verschiedenen Ebenen«, resümierte Benjamin Britten 1960, nachdem er, einen kurzfristigen Auftrag annehmend, mit seinem Partner Peter Pears Shakespeares Vorlage zum Libretto umgeformt und daraus seinen ganz eigenen Sommernachtstraum geschaffen hatte.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe C Di 08.12.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Sa 23.01.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe B Mi 03.02.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe G So 21.02.2027, 15:00 Uhr
    • Gruppe A Sa 27.03.2027, 19:30 Uhr
  • So24Jan

    4. Sinfoniekonzert

    11:00 UhrRudolf-Oetker-HalleHaydn / Walton / Schostakowitschauch im Kleinen Konzert-Abo

    Konzert

Februar 2027

  • Mi3Feb

    Sommernachtstraum

    19:30 UhrStadttheaterOper

    Gruppe B
    Worum geht es?

    Ein Sommernachtstraum

    Originaltitel A Midsummer Night’s Dream / Oper in drei Akten op. 64 / Libretto nach Shakespeare, adaptiert von Benjamin Britten und Peter Pears / In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Die Natur spielt verrückt, die Jahreszeiten kommen durcheinander, und wer ist schuld daran? Titania und Oberon, das Elfenkönigspaar. Obwohl sie sich dessen bewusst sind, können sie von ihrem Streit nicht lassen, der Grund für das ganze Übel ist. Damit beginnt eine höchst amüsante, man möchte fast sagen: der Urtyp der romantischen Liebeskomödie.

    Wie Shakespeare der Natur Gestalt verliehen und sie in Beziehung zum beständigen Streben und Irren der Menschheit gesetzt hat, ist so zeitlos wie großartig. Aber was wären die wunderlichen Sphären des Elfenreichs, der »Wald bei Athen«, der zum Schauplatz leidenschaftlicher Verlobungsversuche und zur Probebühne für eine Laientheatergruppe wird, sowie insbesondere eine festliche Hochzeit ohne Musik? »Ich fand es keineswegs einschüchternd, ein Meisterwerk anzugehen, das selbst eine starke verbale Musikalität birgt. Diese eigene Musikalität und die Musik, die ich für das Stück geschrieben habe, bewegen sich auf zwei völlig verschiedenen Ebenen«, resümierte Benjamin Britten 1960, nachdem er, einen kurzfristigen Auftrag annehmend, mit seinem Partner Peter Pears Shakespeares Vorlage zum Libretto umgeformt und daraus seinen ganz eigenen Sommernachtstraum geschaffen hatte.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe C Di 08.12.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Sa 23.01.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe B Mi 03.02.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe G So 21.02.2027, 15:00 Uhr
    • Gruppe A Sa 27.03.2027, 19:30 Uhr
  • Do4Feb

    Sleepy Hollow

    20:00 UhrTheater am Alten MarktSchauspielmit Theaterbus

    Gruppe D
    Worum geht es?

    Die Legende von Sleepy Hollow

    Ungefähr im Jahr 1806 im noch jungen Staat New York: Ichabod Crane ist unterwegs auf Bildungsmission nach Sleepy Hollow. Der Kutscher schildert eindringlich: »Die Leute da glauben die irrwitzigsten Sachen ... es wimmelt von Hexen und bösen Geistern.« Vom ersten Moment an setzen die Bewohner*innen alles daran, Crane zu vergraulen. Sie geben ihm ein Zimmer, in dem sein Vorgänger gewohnt haben soll, bevor er spurlos verschwand. Nachts soll das Atmen von Leichen zu hören sein, die unter dem Zimmer begraben sind. Gegen das Übernatürliche setzt Crane die Überzeugung: »Es gibt Dinge, die wirken unerklärlich und übermenschlich, aber eigentlich fußt alles auf den Naturgesetzen.« Doch mehr und mehr gerät Crane in den Sog immer mysteriöser werdender Ereignisse. Nachdrücklich wird er vor dem Hauptgespenst der Gegend gewarnt. Er könnte das nächste Opfer des kopflosen Reiters werden.

    Kopflose Reiter, wie in Washington Irvings Erzählung, sind ein beliebtes literarisches Motiv. Philipp Löhles Bühnenversion zeichnet sich durch witzige Dialoge, schräge Figuren und selbstverständlich viel Gruselspannung aus. Populär wurde der Stoff durch die Verfilmung von Tim Burton aus dem Jahr 1999. (Empfohlen ab 13 Jahren.)

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe A So 27.09.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe B Do 29.10.2026, 20:00 Uhr
    • Gruppe C So 10.01.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Do 04.02.2027, 20:00 Uhr
  • Sa6Feb

    Die Zauberflöte

    18:00 UhrStadttheaterOper

    Gruppe C
    Worum geht es?

    Oper in zwei Aufzügen / Dichtung von Emanuel Schikaneder / In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Theaterleiter und Librettist Emanuel Schikaneder soll seinen Freund Wolfgang Amadeus Mozart 1791 in ein Gartenhäuschen gesperrt haben, bis dieser seine neue – und, wie sie noch nicht ahnten, letzte – Oper endlich vollendet hatte. Dazu reichte er ihm ein Textbuch voller Ungereimt- und Verrücktheiten. Mozart gelang es, daraus ein wunderlich-geniales Werk für die Ewigkeit zu schaffen – und die wohl berühmteste Oper aller Zeiten: Die Zauberflöte. Doch handelt es sich um ein spannendes Märchen voller fantastischer Figuren und Wesen, samt Prinz und Prinzessin? Oder um eine Geschichte vom Erwachsenwerden? Geht es um Philosophie, die großen Fragen des Lebens? Ist es ein Lehrstück darüber, wie man sich selbst treu bleibt? Die Zauberflöte ist all das auf einen Streich und: eine unvergessliche Operngeschichte mit unerwartetem Tiefgang.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe G So 25.10.2026, 15:00 Uhr
    • Gruppe A So 22.11.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Sa 12.12.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe C Sa 06.02.2027, 18:00 Uhr
    • Gruppe B So 07.03.2027, 19:30 Uhr
  • So14Feb

    5. Sinfoniekonzert

    11:00 UhrRudolf-Oetker-HalleMichael Tippett: Oratorium für Soli, Chor und Orchester

    Konzert
  • Do18Feb

    Geheimnisse

    20:00 UhrTheater am Alten MarktSchauspiel

    Gruppe A
    Worum geht es?

    Eigentlich wollte Fabien mit seinen zwei besten Freunden, seinem Schwager Jérôme und dessen eineiigem Zwillingsbruder Eric, einen entspannten Tag verbringen und einfach nur das Finale der French Open im Fernsehen verfolgen – doch plötzlich kommt alles anders: Eric bittet Fabien um ein Gespräch unter vier Augen. Er vertraut ihm ein Geheimnis an, das Fabien auf keinen Fall weitererzählen dürfe, weil es Jérômes Leben für immer verändern könnte. Als Eric kurz ins Bad muss, klingelt es bei Fabien erneut an der Tür: Es ist Jérôme, der dringend mit Fabien sprechen und ihm ein Geheimnis anvertrauen muss, das Erics Leben für immer verändern könnte. Ein Netz aus Geheimnissen, Lebenslügen und Missverständnissen wird gesponnen, mittendrin: Fabiens Schwester Juliette, ein möglicher Urlaub auf den Seychellen, ein brennendes Haus und ein explodierendes Auto.

    Geheimnisse von Sébastien Blanc ist ein rasant-unterhaltsames Kammerspiel mit nur zwei Schauspielern, welches das Genre der Verwechslungskomödie erfrischend neu interpretiert. Deutsch von Georg Holzer

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe A Do 18.02.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe B Fr 19.02.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe C Fr 26.02.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe D So 07.03.2027, 20:00 Uhr
  • Fr19Feb

    Geheimnisse

    20:00 UhrTheater am Alten MarktSchauspiel

    Gruppe B
    Worum geht es?

    Eigentlich wollte Fabien mit seinen zwei besten Freunden, seinem Schwager Jérôme und dessen eineiigem Zwillingsbruder Eric, einen entspannten Tag verbringen und einfach nur das Finale der French Open im Fernsehen verfolgen – doch plötzlich kommt alles anders: Eric bittet Fabien um ein Gespräch unter vier Augen. Er vertraut ihm ein Geheimnis an, das Fabien auf keinen Fall weitererzählen dürfe, weil es Jérômes Leben für immer verändern könnte. Als Eric kurz ins Bad muss, klingelt es bei Fabien erneut an der Tür: Es ist Jérôme, der dringend mit Fabien sprechen und ihm ein Geheimnis anvertrauen muss, das Erics Leben für immer verändern könnte. Ein Netz aus Geheimnissen, Lebenslügen und Missverständnissen wird gesponnen, mittendrin: Fabiens Schwester Juliette, ein möglicher Urlaub auf den Seychellen, ein brennendes Haus und ein explodierendes Auto.

    Geheimnisse von Sébastien Blanc ist ein rasant-unterhaltsames Kammerspiel mit nur zwei Schauspielern, welches das Genre der Verwechslungskomödie erfrischend neu interpretiert. Deutsch von Georg Holzer

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe A Do 18.02.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe B Fr 19.02.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe C Fr 26.02.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe D So 07.03.2027, 20:00 Uhr
  • So21Feb

    Sommernachtstraum

    15:00 UhrStadttheaterOper

    Gruppe G
    Worum geht es?

    Ein Sommernachtstraum

    Originaltitel A Midsummer Night’s Dream / Oper in drei Akten op. 64 / Libretto nach Shakespeare, adaptiert von Benjamin Britten und Peter Pears / In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Die Natur spielt verrückt, die Jahreszeiten kommen durcheinander, und wer ist schuld daran? Titania und Oberon, das Elfenkönigspaar. Obwohl sie sich dessen bewusst sind, können sie von ihrem Streit nicht lassen, der Grund für das ganze Übel ist. Damit beginnt eine höchst amüsante, man möchte fast sagen: der Urtyp der romantischen Liebeskomödie.

    Wie Shakespeare der Natur Gestalt verliehen und sie in Beziehung zum beständigen Streben und Irren der Menschheit gesetzt hat, ist so zeitlos wie großartig. Aber was wären die wunderlichen Sphären des Elfenreichs, der »Wald bei Athen«, der zum Schauplatz leidenschaftlicher Verlobungsversuche und zur Probebühne für eine Laientheatergruppe wird, sowie insbesondere eine festliche Hochzeit ohne Musik? »Ich fand es keineswegs einschüchternd, ein Meisterwerk anzugehen, das selbst eine starke verbale Musikalität birgt. Diese eigene Musikalität und die Musik, die ich für das Stück geschrieben habe, bewegen sich auf zwei völlig verschiedenen Ebenen«, resümierte Benjamin Britten 1960, nachdem er, einen kurzfristigen Auftrag annehmend, mit seinem Partner Peter Pears Shakespeares Vorlage zum Libretto umgeformt und daraus seinen ganz eigenen Sommernachtstraum geschaffen hatte.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe C Di 08.12.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Sa 23.01.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe B Mi 03.02.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe G So 21.02.2027, 15:00 Uhr
    • Gruppe A Sa 27.03.2027, 19:30 Uhr
  • Fr26Feb

    Geheimnisse

    20:00 UhrTheater am Alten MarktSchauspiel

    Gruppe C
    Worum geht es?

    Eigentlich wollte Fabien mit seinen zwei besten Freunden, seinem Schwager Jérôme und dessen eineiigem Zwillingsbruder Eric, einen entspannten Tag verbringen und einfach nur das Finale der French Open im Fernsehen verfolgen – doch plötzlich kommt alles anders: Eric bittet Fabien um ein Gespräch unter vier Augen. Er vertraut ihm ein Geheimnis an, das Fabien auf keinen Fall weitererzählen dürfe, weil es Jérômes Leben für immer verändern könnte. Als Eric kurz ins Bad muss, klingelt es bei Fabien erneut an der Tür: Es ist Jérôme, der dringend mit Fabien sprechen und ihm ein Geheimnis anvertrauen muss, das Erics Leben für immer verändern könnte. Ein Netz aus Geheimnissen, Lebenslügen und Missverständnissen wird gesponnen, mittendrin: Fabiens Schwester Juliette, ein möglicher Urlaub auf den Seychellen, ein brennendes Haus und ein explodierendes Auto.

    Geheimnisse von Sébastien Blanc ist ein rasant-unterhaltsames Kammerspiel mit nur zwei Schauspielern, welches das Genre der Verwechslungskomödie erfrischend neu interpretiert. Deutsch von Georg Holzer

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe A Do 18.02.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe B Fr 19.02.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe C Fr 26.02.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe D So 07.03.2027, 20:00 Uhr

März 2027

  • So7Mär

    Die Zauberflöte

    19:30 UhrStadttheaterOper

    Gruppe B
    Worum geht es?

    Oper in zwei Aufzügen / Dichtung von Emanuel Schikaneder / In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Theaterleiter und Librettist Emanuel Schikaneder soll seinen Freund Wolfgang Amadeus Mozart 1791 in ein Gartenhäuschen gesperrt haben, bis dieser seine neue – und, wie sie noch nicht ahnten, letzte – Oper endlich vollendet hatte. Dazu reichte er ihm ein Textbuch voller Ungereimt- und Verrücktheiten. Mozart gelang es, daraus ein wunderlich-geniales Werk für die Ewigkeit zu schaffen – und die wohl berühmteste Oper aller Zeiten: Die Zauberflöte. Doch handelt es sich um ein spannendes Märchen voller fantastischer Figuren und Wesen, samt Prinz und Prinzessin? Oder um eine Geschichte vom Erwachsenwerden? Geht es um Philosophie, die großen Fragen des Lebens? Ist es ein Lehrstück darüber, wie man sich selbst treu bleibt? Die Zauberflöte ist all das auf einen Streich und: eine unvergessliche Operngeschichte mit unerwartetem Tiefgang.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe G So 25.10.2026, 15:00 Uhr
    • Gruppe A So 22.11.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Sa 12.12.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe C Sa 06.02.2027, 18:00 Uhr
    • Gruppe B So 07.03.2027, 19:30 Uhr
  • So7Mär

    Geheimnisse

    20:00 UhrTheater am Alten MarktSchauspielmit Theaterbus

    Gruppe D
    Worum geht es?

    Eigentlich wollte Fabien mit seinen zwei besten Freunden, seinem Schwager Jérôme und dessen eineiigem Zwillingsbruder Eric, einen entspannten Tag verbringen und einfach nur das Finale der French Open im Fernsehen verfolgen – doch plötzlich kommt alles anders: Eric bittet Fabien um ein Gespräch unter vier Augen. Er vertraut ihm ein Geheimnis an, das Fabien auf keinen Fall weitererzählen dürfe, weil es Jérômes Leben für immer verändern könnte. Als Eric kurz ins Bad muss, klingelt es bei Fabien erneut an der Tür: Es ist Jérôme, der dringend mit Fabien sprechen und ihm ein Geheimnis anvertrauen muss, das Erics Leben für immer verändern könnte. Ein Netz aus Geheimnissen, Lebenslügen und Missverständnissen wird gesponnen, mittendrin: Fabiens Schwester Juliette, ein möglicher Urlaub auf den Seychellen, ein brennendes Haus und ein explodierendes Auto.

    Geheimnisse von Sébastien Blanc ist ein rasant-unterhaltsames Kammerspiel mit nur zwei Schauspielern, welches das Genre der Verwechslungskomödie erfrischend neu interpretiert. Deutsch von Georg Holzer

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe A Do 18.02.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe B Fr 19.02.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe C Fr 26.02.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe D So 07.03.2027, 20:00 Uhr
  • So14Mär

    6. Sinfoniekonzert

    11:00 UhrRudolf-Oetker-HalleShaw / Mozart / Beethovenauch im Kleinen Konzert-Abo

    Konzert
  • So21Mär

    Der rote Wal

    15:00 UhrStadttheaterMusiktheater

    Gruppe G
    Worum geht es?

    Ein deutsches Herbstmärchen. Texte von Markus Winter nach einer Geschichte von Markus Winter und Martin G. Berger / In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Wofür lohnt es sich, zu kämpfen? Und wie? Isi besucht eine Theateraufführung über die Rote Armee Fraktion. Alles überlagert sich. Namen erscheinen wie Chiffren der Geschichte: Andreas Baader, Ulrike Meinhof, Gudrun Ensslin …

    Gladis ist ein Wal. Ein Orca. Ist sie jene Wal-Dame, die Luxusyachten und Kreuzfahrtschiffe rammt? Sie schwört: »Ich will Rache!« und gibt eine ihrer Flossen, um für nur 24 Stunden ein Mensch zu sein … Stimmen der RAF brechen herein, Nachrichtenfetzen, Zwischenwelten, Leviathane, Abad und Ge, der bewaffnete Widerstand … Die Figuren des Deutschen Herbstes 1977 sind längst mehr als Historie: Ein Mythos umgibt sie. Sind sie bis heute ein Streitfall?

    Textautor Markus Winter, bekannt als Rapper Maeckes, und die Komponisten-Brüder Vivan und Ketan Bhatti gehen der Frage nach Möglichkeiten und Grenzen politischer Haltung nach. In Der rote Wal, 2024 in Stuttgart uraufgeführt, entsteht vor dem Hintergrund der RAF-Geschichte eine Collage aus Vergangenheit, Märchen, Gesellschaftstheorie und Zeitgeschehen. Auch in der Musik verschmelzen Hip-Hop, Jazz, Musical, Filmmusik und zeitgenössisches Musiktheater. Elektronik, Rap- und Sprechgesang sowie Musical- und Opernstimmen formen ein vielstimmiges Musiktheater-Erlebnis der Gegenwart.

    Und? Wofür kämpfst du?

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe G So 21.03.2027, 15:00 Uhr
  • Sa27Mär

    Sommernachtstraum

    19:30 UhrStadttheaterOper

    Gruppe A
    Worum geht es?

    Ein Sommernachtstraum

    Originaltitel A Midsummer Night’s Dream / Oper in drei Akten op. 64 / Libretto nach Shakespeare, adaptiert von Benjamin Britten und Peter Pears / In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Die Natur spielt verrückt, die Jahreszeiten kommen durcheinander, und wer ist schuld daran? Titania und Oberon, das Elfenkönigspaar. Obwohl sie sich dessen bewusst sind, können sie von ihrem Streit nicht lassen, der Grund für das ganze Übel ist. Damit beginnt eine höchst amüsante, man möchte fast sagen: der Urtyp der romantischen Liebeskomödie.

    Wie Shakespeare der Natur Gestalt verliehen und sie in Beziehung zum beständigen Streben und Irren der Menschheit gesetzt hat, ist so zeitlos wie großartig. Aber was wären die wunderlichen Sphären des Elfenreichs, der »Wald bei Athen«, der zum Schauplatz leidenschaftlicher Verlobungsversuche und zur Probebühne für eine Laientheatergruppe wird, sowie insbesondere eine festliche Hochzeit ohne Musik? »Ich fand es keineswegs einschüchternd, ein Meisterwerk anzugehen, das selbst eine starke verbale Musikalität birgt. Diese eigene Musikalität und die Musik, die ich für das Stück geschrieben habe, bewegen sich auf zwei völlig verschiedenen Ebenen«, resümierte Benjamin Britten 1960, nachdem er, einen kurzfristigen Auftrag annehmend, mit seinem Partner Peter Pears Shakespeares Vorlage zum Libretto umgeformt und daraus seinen ganz eigenen Sommernachtstraum geschaffen hatte.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe C Di 08.12.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Sa 23.01.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe B Mi 03.02.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe G So 21.02.2027, 15:00 Uhr
    • Gruppe A Sa 27.03.2027, 19:30 Uhr

April 2027

  • So4Apr

    7. Sinfoniekonzert

    11:00 UhrRudolf-Oetker-HalleAlban Berg / Johannes Brahms

    Konzert
  • So18Apr

    Die Fledermaus

    19:30 UhrStadttheaterOperette

    Zusätzlich

    Werbevorstellung: Freikarten für neue Mitglieder und ihre Werber

    Worum geht es?

    Komische Operette in drei Akten / Text von Carl Haffner und Richard Genée nach dem Vaudeville Le Réveillon von Henri Meilhac und Ludovic Halévy / In deutscher Sprache

    »Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist.« Oder gilt doch eher: Glücklich ist, wer sich genüsslich rächen kann? Der Wunsch nach Rache treibt auf jeden Fall Dr. Falke an, der die öffentliche Schmach nicht vergessen will, die ihm Gabriel von Eisenstein zugefügt hat. Nach einem Kostümball ließ der seinen sturzbetrunkenen Freund seinen Rausch auf der Straße ausschlafen – und am nächsten Morgen zum Gespött der ganzen Stadt als Fledermaus verkleidet nach Hause torkeln. Seitdem schmiedet Dr. Falke einen groß angelegten Racheplan, der neben einem rauschenden Fest auch einen Gefängnisaufenthalt für seinen Freund vorsieht und dessen ganzes Umfeld zu (mehr oder weniger eingeweihten) Kompliz*innen macht. Ein perfekter Plan – der allerdings eine unerwartete Eigendynamik entwickelt und so manches entlarvt, was besser verborgen geblieben wäre …

    1874 in Wien uraufgeführt, gilt Johann Strauss’ Meisterwerk als Höhepunkt der »goldenen Ära der Wiener Operette« und genießt längst Kultstatus. Was auch auf Nick Westbrocks Inszenierung zutrifft, die aufgrund des großen Erfolgs in der Spielzeit 2022/23 jetzt noch einmal in einer eigenen Serie gezeigt wird.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe G So 17.01.2027, 15:00 Uhr
    • Zusätzlich So 18.04.2027, 19:30 Uhr
  • Do22Apr

    Milk Teeth

    20:00 UhrStadttheaterTanztheater

    Gruppe A
    Worum geht es?

    »Das Haus meiner Eltern liegt in einem Dorf unweit von Tel Aviv. Die Straße, die zu ihrem Haus führt, endet hundert Meter vor der Haustür. Das letzte Stück muss man über einen sandigen Weg gehen. Früher dachte ich, das sei das Ende der Welt. Wenn ich nach Hause komme, sitze ich immer auf demselben Platz am Esstisch. Wir führen dieselben Diskussionen und ich nehme darin immer dieselbe Rolle ein. Meist stehe ich auf der Seite meines Vaters, auch wenn meine Mutter manchmal Recht hat. Das macht sie wütend.

    Es spielt keine Rolle, wie weit ich reise, wie lange ich weg bin oder was ich erlebt habe. Wenn ich nach Hause komme, werde ich wieder zu dem Mädchen, das ich mit sechs, elf oder vierzehn war. Ich falle in dieselben Routinen zurück, ohne es zu wollen. Meine Füße und mein Mund haben ihre eigenen Gewohnheiten, die offenbar nicht zu durchbrechen sind. Mein Zuhause ist ein eigenes Universum, in dem Trauer, Verlust und Mitgefühl miteinander verflochten sind. In diesem Universum bin ich für immer ein Kind.«

    Mit Milk Teeth entwickelt Ella Rothschild ihre spartenübergreifenden Kammerballette weiter, die sie 2022–2024 in Kopenhagen zu Franz Schuberts Musik kreierte. Live begleitet von den Bielefelder Philharmonikern und mit Gesang von Tomas Kildišius verflechten sich Bewegung, Musik und Raum.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe A Do 22.04.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe C Fr 30.04.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe G So 02.05.2027, 15:00 Uhr
    • Gruppe B Sa 08.05.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Do 03.06.2027, 20:00 Uhr
  • So25Apr

    Ibsens Nora

    19:30 UhrTheater am Alten MarktSchauspiel

    Zusätzlich
    Worum geht es?

    NORA oder Ein Puppenheim

    Nora Helmer ist seit acht Jahren mit dem älteren Torvald verheiratet. Drei Kinder, ein bürgerliches Zuhause, eine sichere Zukunft. Alles scheint perfekt. Doch hinter der glatten Fassade beginnt das Idyll zu bröckeln.

    Torvald, der seine Frau liebevoll-herablassend »Eichhörnchen« und Ähnliches nennt, ermahnt sie zur Sparsamkeit. Was er nicht weiß: Nora führt in finanziellen Dingen längst ein geheimes Doppelleben. Um Torvald eine dringend notwendige Kur im Süden zu ermöglichen, hat sie eigenmächtig einen Kredit aufgenommen – und zahlt diesen seit Jahren heimlich zurück. Als Nils Krogstad, ebenfalls bei der Bank angestellt, von Torvald entlassen werden soll, droht dieser, Noras Geheimnis zu verraten. Plötzlich steht sie zwischen Schuld, Angst und der Rolle, die man ihr zugeschrieben hat – eine Rolle, die sie nicht länger einnehmen will.

    Nora galt bei der deutschen Erstaufführung in Hamburg 1880 als Skandal und musste entschärft werden. Heute befragt Noras Entscheidung unsere Sicht auf Gleichberechtigung, Abhängigkeit, Care-Arbeit und weibliche Selbstbestimmung und lässt uns reflektieren, an welchem Punkt wir eigentlich stehen.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Zusätzlich So 25.04.2027, 19:30 Uhr
  • Fr30Apr

    Milk Teeth

    20:00 UhrStadttheaterTanztheater

    Gruppe C
    Worum geht es?

    »Das Haus meiner Eltern liegt in einem Dorf unweit von Tel Aviv. Die Straße, die zu ihrem Haus führt, endet hundert Meter vor der Haustür. Das letzte Stück muss man über einen sandigen Weg gehen. Früher dachte ich, das sei das Ende der Welt. Wenn ich nach Hause komme, sitze ich immer auf demselben Platz am Esstisch. Wir führen dieselben Diskussionen und ich nehme darin immer dieselbe Rolle ein. Meist stehe ich auf der Seite meines Vaters, auch wenn meine Mutter manchmal Recht hat. Das macht sie wütend.

    Es spielt keine Rolle, wie weit ich reise, wie lange ich weg bin oder was ich erlebt habe. Wenn ich nach Hause komme, werde ich wieder zu dem Mädchen, das ich mit sechs, elf oder vierzehn war. Ich falle in dieselben Routinen zurück, ohne es zu wollen. Meine Füße und mein Mund haben ihre eigenen Gewohnheiten, die offenbar nicht zu durchbrechen sind. Mein Zuhause ist ein eigenes Universum, in dem Trauer, Verlust und Mitgefühl miteinander verflochten sind. In diesem Universum bin ich für immer ein Kind.«

    Mit Milk Teeth entwickelt Ella Rothschild ihre spartenübergreifenden Kammerballette weiter, die sie 2022–2024 in Kopenhagen zu Franz Schuberts Musik kreierte. Live begleitet von den Bielefelder Philharmonikern und mit Gesang von Tomas Kildišius verflechten sich Bewegung, Musik und Raum.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe A Do 22.04.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe C Fr 30.04.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe G So 02.05.2027, 15:00 Uhr
    • Gruppe B Sa 08.05.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Do 03.06.2027, 20:00 Uhr

Mai 2027

  • So2Mai

    Milk Teeth

    15:00 UhrStadttheaterTanztheater

    Gruppe G
    Worum geht es?

    »Das Haus meiner Eltern liegt in einem Dorf unweit von Tel Aviv. Die Straße, die zu ihrem Haus führt, endet hundert Meter vor der Haustür. Das letzte Stück muss man über einen sandigen Weg gehen. Früher dachte ich, das sei das Ende der Welt. Wenn ich nach Hause komme, sitze ich immer auf demselben Platz am Esstisch. Wir führen dieselben Diskussionen und ich nehme darin immer dieselbe Rolle ein. Meist stehe ich auf der Seite meines Vaters, auch wenn meine Mutter manchmal Recht hat. Das macht sie wütend.

    Es spielt keine Rolle, wie weit ich reise, wie lange ich weg bin oder was ich erlebt habe. Wenn ich nach Hause komme, werde ich wieder zu dem Mädchen, das ich mit sechs, elf oder vierzehn war. Ich falle in dieselben Routinen zurück, ohne es zu wollen. Meine Füße und mein Mund haben ihre eigenen Gewohnheiten, die offenbar nicht zu durchbrechen sind. Mein Zuhause ist ein eigenes Universum, in dem Trauer, Verlust und Mitgefühl miteinander verflochten sind. In diesem Universum bin ich für immer ein Kind.«

    Mit Milk Teeth entwickelt Ella Rothschild ihre spartenübergreifenden Kammerballette weiter, die sie 2022–2024 in Kopenhagen zu Franz Schuberts Musik kreierte. Live begleitet von den Bielefelder Philharmonikern und mit Gesang von Tomas Kildišius verflechten sich Bewegung, Musik und Raum.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe A Do 22.04.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe C Fr 30.04.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe G So 02.05.2027, 15:00 Uhr
    • Gruppe B Sa 08.05.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Do 03.06.2027, 20:00 Uhr
  • Sa8Mai

    Milk Teeth

    19:30 UhrStadttheaterTanztheater

    Gruppe B
    Worum geht es?

    »Das Haus meiner Eltern liegt in einem Dorf unweit von Tel Aviv. Die Straße, die zu ihrem Haus führt, endet hundert Meter vor der Haustür. Das letzte Stück muss man über einen sandigen Weg gehen. Früher dachte ich, das sei das Ende der Welt. Wenn ich nach Hause komme, sitze ich immer auf demselben Platz am Esstisch. Wir führen dieselben Diskussionen und ich nehme darin immer dieselbe Rolle ein. Meist stehe ich auf der Seite meines Vaters, auch wenn meine Mutter manchmal Recht hat. Das macht sie wütend.

    Es spielt keine Rolle, wie weit ich reise, wie lange ich weg bin oder was ich erlebt habe. Wenn ich nach Hause komme, werde ich wieder zu dem Mädchen, das ich mit sechs, elf oder vierzehn war. Ich falle in dieselben Routinen zurück, ohne es zu wollen. Meine Füße und mein Mund haben ihre eigenen Gewohnheiten, die offenbar nicht zu durchbrechen sind. Mein Zuhause ist ein eigenes Universum, in dem Trauer, Verlust und Mitgefühl miteinander verflochten sind. In diesem Universum bin ich für immer ein Kind.«

    Mit Milk Teeth entwickelt Ella Rothschild ihre spartenübergreifenden Kammerballette weiter, die sie 2022–2024 in Kopenhagen zu Franz Schuberts Musik kreierte. Live begleitet von den Bielefelder Philharmonikern und mit Gesang von Tomas Kildišius verflechten sich Bewegung, Musik und Raum.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe A Do 22.04.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe C Fr 30.04.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe G So 02.05.2027, 15:00 Uhr
    • Gruppe B Sa 08.05.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Do 03.06.2027, 20:00 Uhr
  • Sa15Mai

    Banküberfall

    19:30 UhrStadttheaterSchauspielmit Theaterbus

    Gruppe D
    Worum geht es?

    Komödie mit Banküberfall

    Deutsch von Maria Harpner / Anatol Preissler

    Zwei Typen, Marke Kleinganove, brechen aus dem Knast aus. Sie sind nicht die hellsten Kerzen auf der Torte und wittern die Chance, das Ding ihres Lebens zu drehen! Ihr Plan steht: Sie wollen sich einen wahnsinnig wertvollen Diamanten schnappen, der kurze Zeit in einer Bank lagert. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. In der Bank will nicht nur der Tresorraum geknackt, sondern es wollen auch der Langzeit-Praktikant, der Hausmeister, die Tochter des Filialleiters und die Kassiererin umkurvt werden. Als wäre das nicht schon genug Chaospotenzial, mischen sich auch noch Taschendiebe, Trickbetrügerinnen und Wirtschaftskriminelle ins Geschehen ein. Der Ausgang ist so ungewiss wie die Beantwortung der Frage, was mit dem Diamanten geschehen wird.

    Alles ist angerichtet für eine rasante Komödie mit Sprachakrobatik und herrlich überdrehtem Slapstick. Attacken auf die Lachmuskeln sind garantiert. Spektakuläre Bühnenverwandlungen kommen obendrauf. Die Autoren des britischen Mischief Theatre – zu Deutsch: Unfug-Theater – hauen auf den Putz, bis die Wand zusammenkracht. Dicht auf der Spur sind sie Vorbildern wie Monty Python oder Mr. Bean und sparen dabei nicht mit Zitaten aus Gangster- und Actionfilmen.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe D Sa 15.05.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe A Sa 29.05.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe B So 06.06.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe C Do 01.07.2027, 19:30 Uhr
  • So16Mai

    8. Sinfoniekonzert

    11:00 UhrRudolf-Oetker-HalleClyne / Mendelssohn Bartholdy / Debussy / Strawinskyauch im Kleinen Konzert-Abo

    Konzert
  • Sa29Mai

    Banküberfall

    19:30 UhrStadttheaterSchauspiel

    Gruppe A
    Worum geht es?

    Komödie mit Banküberfall

    Deutsch von Maria Harpner / Anatol Preissler

    Zwei Typen, Marke Kleinganove, brechen aus dem Knast aus. Sie sind nicht die hellsten Kerzen auf der Torte und wittern die Chance, das Ding ihres Lebens zu drehen! Ihr Plan steht: Sie wollen sich einen wahnsinnig wertvollen Diamanten schnappen, der kurze Zeit in einer Bank lagert. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. In der Bank will nicht nur der Tresorraum geknackt, sondern es wollen auch der Langzeit-Praktikant, der Hausmeister, die Tochter des Filialleiters und die Kassiererin umkurvt werden. Als wäre das nicht schon genug Chaospotenzial, mischen sich auch noch Taschendiebe, Trickbetrügerinnen und Wirtschaftskriminelle ins Geschehen ein. Der Ausgang ist so ungewiss wie die Beantwortung der Frage, was mit dem Diamanten geschehen wird.

    Alles ist angerichtet für eine rasante Komödie mit Sprachakrobatik und herrlich überdrehtem Slapstick. Attacken auf die Lachmuskeln sind garantiert. Spektakuläre Bühnenverwandlungen kommen obendrauf. Die Autoren des britischen Mischief Theatre – zu Deutsch: Unfug-Theater – hauen auf den Putz, bis die Wand zusammenkracht. Dicht auf der Spur sind sie Vorbildern wie Monty Python oder Mr. Bean und sparen dabei nicht mit Zitaten aus Gangster- und Actionfilmen.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe D Sa 15.05.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe A Sa 29.05.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe B So 06.06.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe C Do 01.07.2027, 19:30 Uhr
  • So30Mai

    Tosca

    19:30 UhrStadttheaterOper

    Gruppe C
    Worum geht es?

    Melodramma in drei Akten nach dem Schauspiel La Tosca von Victorien Sardou / Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa / Musik von Giacomo Puccini / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Rom, Juni 1800. Floria Tosca und Mario Cavaradossi pflegen eine Schönwetter-Beziehung. Sie: eine stadtbekannte Operndiva, er: ein erfolgreicher Maler. Als der politische Wind von einem auf den anderen Tag umschlägt, geraten beide in das Visier des Geheimpolizeichefs, Baron Scarpia. Der hält Cavaradossi für einen Verräter und erpresst Tosca damit, ihm gefügig zu sein, um Cavaradossi zu retten.

    Tosca zeigt auf erschreckende Weise, wo wir alle am verletzlichsten sind: bei denen, die wir lieben. Zum Außergewöhnlichen dieser Oper zählt, dass sie ein konkretes historisches Datum als Hintergrund hat. Die Spanne zwischen der vermeintlichen und der tatsächlichen Siegesinformation über die Schlacht von Marengo, wo französische gegen österreichische Truppen um das Schicksal Italiens kämpften, regelt die Machtverhältnisse im Stück und lässt sich auf den Tag genau datieren: den 17. Juni 1800.

    In Gestalt der Titelfigur bringt sich die Gattung Oper in Tosca gewissermaßen selbst auf die Bühne – mit aller süßen Sehnsucht nach dem humanistischen Ideal hoher Kunst, das umso brutaler von Macht, gepaart mit toxischer Männlichkeit, demontiert, ja: vernichtet wird. Giacomo Puccini hatte das goldrichtige »Thriller-Bauchgefühl«, dieser Handlung genau das zu geben, was sie musikalisch und dramaturgisch brauchte, ohne etwas daran zu beschönigen.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe C So 30.05.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe A So 13.06.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe G So 04.07.2027, 15:00 Uhr
    • Gruppe B Di 06.07.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Sa 10.07.2027, 19:30 Uhr

Juni 2027

  • Mi2Jun

    Fußballoratorium

    20:00 UhrRudolf-Oetker-HalleMusiktheater

    Zusätzlich
    Worum geht es?

    Die Tiefe des Raumes. Ein Fußballoratorium

    Lichtspieloper in der Rudolf-Oetker-Halle. Für großes Orchester, vier Soli, gemischten Chor und drei Sprecher / Libretto von Michael Klaus

    Jetzt geht’s lo-os! Es ist alles dabei, was ein gutes Fußballmatch braucht: zwei Halbzeiten à 45 Minuten, ein Vorbericht vom Experten und eine Zitterpartie in der Nachspielzeit. Nicht fehlen dürfen eine Spielerlegende aus guten, alten Fußballsticker-Zeiten, ein sportiver Trainer und der idealerweise regelfeste Sportreporter. Star des Abends ist das junge Spielertalent, das sich in der alles entscheidenden Partie in den Olymp der Fußballgötter erhebt.

    Schlägt das Fußballherz schon höher? Mit Die Tiefe des Raumes kommt ein wahres Fußballoratorium als Lichtspieloper auf die Bühne der Rudolf-Oetker-Halle – mit Blick auf die »Alm«, das Stadion von Arminia Bielefeld, Sehnsuchtsort unserer Fußballstadt Bielefeld. Komponist Moritz Eggert schuf das außergewöhnliche, unterhaltsame und den Fußball feiernde Werk 2005 im Auftrag der Ruhrtriennale. Als Fußballfan gelingt es ihm, Neue Musik mit der »Ersatzreligion« Fußball zu einem Oratorium zu verbinden. Thematisch rund und musikalisch eckig, stimmungs- und humorvoll gefasst, lässt das Werk für Soli, Chor und großes Orchester Fußball- wie Musikfans gleichermaßen mitfiebern – erst recht, wenn der Dirigent als »Schiri« am Pult steht …

    Alle Termine dieses Stücks

    • Zusätzlich Mi 02.06.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe G So 06.06.2027, 15:00 Uhr
  • Do3Jun

    Milk Teeth

    20:00 UhrStadttheaterTanztheatermit Theaterbus

    Gruppe D
    Worum geht es?

    »Das Haus meiner Eltern liegt in einem Dorf unweit von Tel Aviv. Die Straße, die zu ihrem Haus führt, endet hundert Meter vor der Haustür. Das letzte Stück muss man über einen sandigen Weg gehen. Früher dachte ich, das sei das Ende der Welt. Wenn ich nach Hause komme, sitze ich immer auf demselben Platz am Esstisch. Wir führen dieselben Diskussionen und ich nehme darin immer dieselbe Rolle ein. Meist stehe ich auf der Seite meines Vaters, auch wenn meine Mutter manchmal Recht hat. Das macht sie wütend.

    Es spielt keine Rolle, wie weit ich reise, wie lange ich weg bin oder was ich erlebt habe. Wenn ich nach Hause komme, werde ich wieder zu dem Mädchen, das ich mit sechs, elf oder vierzehn war. Ich falle in dieselben Routinen zurück, ohne es zu wollen. Meine Füße und mein Mund haben ihre eigenen Gewohnheiten, die offenbar nicht zu durchbrechen sind. Mein Zuhause ist ein eigenes Universum, in dem Trauer, Verlust und Mitgefühl miteinander verflochten sind. In diesem Universum bin ich für immer ein Kind.«

    Mit Milk Teeth entwickelt Ella Rothschild ihre spartenübergreifenden Kammerballette weiter, die sie 2022–2024 in Kopenhagen zu Franz Schuberts Musik kreierte. Live begleitet von den Bielefelder Philharmonikern und mit Gesang von Tomas Kildišius verflechten sich Bewegung, Musik und Raum.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe A Do 22.04.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe C Fr 30.04.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe G So 02.05.2027, 15:00 Uhr
    • Gruppe B Sa 08.05.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Do 03.06.2027, 20:00 Uhr
  • So6Jun

    Fußballoratorium

    15:00 UhrRudolf-Oetker-HalleMusiktheater

    Gruppe G
    Worum geht es?

    Die Tiefe des Raumes. Ein Fußballoratorium

    Lichtspieloper in der Rudolf-Oetker-Halle. Für großes Orchester, vier Soli, gemischten Chor und drei Sprecher / Libretto von Michael Klaus

    Jetzt geht’s lo-os! Es ist alles dabei, was ein gutes Fußballmatch braucht: zwei Halbzeiten à 45 Minuten, ein Vorbericht vom Experten und eine Zitterpartie in der Nachspielzeit. Nicht fehlen dürfen eine Spielerlegende aus guten, alten Fußballsticker-Zeiten, ein sportiver Trainer und der idealerweise regelfeste Sportreporter. Star des Abends ist das junge Spielertalent, das sich in der alles entscheidenden Partie in den Olymp der Fußballgötter erhebt.

    Schlägt das Fußballherz schon höher? Mit Die Tiefe des Raumes kommt ein wahres Fußballoratorium als Lichtspieloper auf die Bühne der Rudolf-Oetker-Halle – mit Blick auf die »Alm«, das Stadion von Arminia Bielefeld, Sehnsuchtsort unserer Fußballstadt Bielefeld. Komponist Moritz Eggert schuf das außergewöhnliche, unterhaltsame und den Fußball feiernde Werk 2005 im Auftrag der Ruhrtriennale. Als Fußballfan gelingt es ihm, Neue Musik mit der »Ersatzreligion« Fußball zu einem Oratorium zu verbinden. Thematisch rund und musikalisch eckig, stimmungs- und humorvoll gefasst, lässt das Werk für Soli, Chor und großes Orchester Fußball- wie Musikfans gleichermaßen mitfiebern – erst recht, wenn der Dirigent als »Schiri« am Pult steht …

    Alle Termine dieses Stücks

    • Zusätzlich Mi 02.06.2027, 20:00 Uhr
    • Gruppe G So 06.06.2027, 15:00 Uhr
  • So6Jun

    Banküberfall

    19:30 UhrStadttheaterSchauspiel

    Gruppe B
    Worum geht es?

    Komödie mit Banküberfall

    Deutsch von Maria Harpner / Anatol Preissler

    Zwei Typen, Marke Kleinganove, brechen aus dem Knast aus. Sie sind nicht die hellsten Kerzen auf der Torte und wittern die Chance, das Ding ihres Lebens zu drehen! Ihr Plan steht: Sie wollen sich einen wahnsinnig wertvollen Diamanten schnappen, der kurze Zeit in einer Bank lagert. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. In der Bank will nicht nur der Tresorraum geknackt, sondern es wollen auch der Langzeit-Praktikant, der Hausmeister, die Tochter des Filialleiters und die Kassiererin umkurvt werden. Als wäre das nicht schon genug Chaospotenzial, mischen sich auch noch Taschendiebe, Trickbetrügerinnen und Wirtschaftskriminelle ins Geschehen ein. Der Ausgang ist so ungewiss wie die Beantwortung der Frage, was mit dem Diamanten geschehen wird.

    Alles ist angerichtet für eine rasante Komödie mit Sprachakrobatik und herrlich überdrehtem Slapstick. Attacken auf die Lachmuskeln sind garantiert. Spektakuläre Bühnenverwandlungen kommen obendrauf. Die Autoren des britischen Mischief Theatre – zu Deutsch: Unfug-Theater – hauen auf den Putz, bis die Wand zusammenkracht. Dicht auf der Spur sind sie Vorbildern wie Monty Python oder Mr. Bean und sparen dabei nicht mit Zitaten aus Gangster- und Actionfilmen.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe D Sa 15.05.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe A Sa 29.05.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe B So 06.06.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe C Do 01.07.2027, 19:30 Uhr
  • So13Jun

    Tosca

    19:30 UhrStadttheaterOper

    Gruppe A
    Worum geht es?

    Melodramma in drei Akten nach dem Schauspiel La Tosca von Victorien Sardou / Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa / Musik von Giacomo Puccini / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Rom, Juni 1800. Floria Tosca und Mario Cavaradossi pflegen eine Schönwetter-Beziehung. Sie: eine stadtbekannte Operndiva, er: ein erfolgreicher Maler. Als der politische Wind von einem auf den anderen Tag umschlägt, geraten beide in das Visier des Geheimpolizeichefs, Baron Scarpia. Der hält Cavaradossi für einen Verräter und erpresst Tosca damit, ihm gefügig zu sein, um Cavaradossi zu retten.

    Tosca zeigt auf erschreckende Weise, wo wir alle am verletzlichsten sind: bei denen, die wir lieben. Zum Außergewöhnlichen dieser Oper zählt, dass sie ein konkretes historisches Datum als Hintergrund hat. Die Spanne zwischen der vermeintlichen und der tatsächlichen Siegesinformation über die Schlacht von Marengo, wo französische gegen österreichische Truppen um das Schicksal Italiens kämpften, regelt die Machtverhältnisse im Stück und lässt sich auf den Tag genau datieren: den 17. Juni 1800.

    In Gestalt der Titelfigur bringt sich die Gattung Oper in Tosca gewissermaßen selbst auf die Bühne – mit aller süßen Sehnsucht nach dem humanistischen Ideal hoher Kunst, das umso brutaler von Macht, gepaart mit toxischer Männlichkeit, demontiert, ja: vernichtet wird. Giacomo Puccini hatte das goldrichtige »Thriller-Bauchgefühl«, dieser Handlung genau das zu geben, was sie musikalisch und dramaturgisch brauchte, ohne etwas daran zu beschönigen.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe C So 30.05.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe A So 13.06.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe G So 04.07.2027, 15:00 Uhr
    • Gruppe B Di 06.07.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Sa 10.07.2027, 19:30 Uhr
  • So20Jun

    9. Sinfoniekonzert

    11:00 UhrRudolf-Oetker-HalleBoulanger / R. Strauss / Schubert

    Konzert

Juli 2027

  • Do1Jul

    Banküberfall

    19:30 UhrStadttheaterSchauspiel

    Gruppe C
    Worum geht es?

    Komödie mit Banküberfall

    Deutsch von Maria Harpner / Anatol Preissler

    Zwei Typen, Marke Kleinganove, brechen aus dem Knast aus. Sie sind nicht die hellsten Kerzen auf der Torte und wittern die Chance, das Ding ihres Lebens zu drehen! Ihr Plan steht: Sie wollen sich einen wahnsinnig wertvollen Diamanten schnappen, der kurze Zeit in einer Bank lagert. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. In der Bank will nicht nur der Tresorraum geknackt, sondern es wollen auch der Langzeit-Praktikant, der Hausmeister, die Tochter des Filialleiters und die Kassiererin umkurvt werden. Als wäre das nicht schon genug Chaospotenzial, mischen sich auch noch Taschendiebe, Trickbetrügerinnen und Wirtschaftskriminelle ins Geschehen ein. Der Ausgang ist so ungewiss wie die Beantwortung der Frage, was mit dem Diamanten geschehen wird.

    Alles ist angerichtet für eine rasante Komödie mit Sprachakrobatik und herrlich überdrehtem Slapstick. Attacken auf die Lachmuskeln sind garantiert. Spektakuläre Bühnenverwandlungen kommen obendrauf. Die Autoren des britischen Mischief Theatre – zu Deutsch: Unfug-Theater – hauen auf den Putz, bis die Wand zusammenkracht. Dicht auf der Spur sind sie Vorbildern wie Monty Python oder Mr. Bean und sparen dabei nicht mit Zitaten aus Gangster- und Actionfilmen.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe D Sa 15.05.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe A Sa 29.05.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe B So 06.06.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe C Do 01.07.2027, 19:30 Uhr
  • So4Jul

    Tosca

    15:00 UhrStadttheaterOper

    Gruppe G
    Worum geht es?

    Melodramma in drei Akten nach dem Schauspiel La Tosca von Victorien Sardou / Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa / Musik von Giacomo Puccini / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Rom, Juni 1800. Floria Tosca und Mario Cavaradossi pflegen eine Schönwetter-Beziehung. Sie: eine stadtbekannte Operndiva, er: ein erfolgreicher Maler. Als der politische Wind von einem auf den anderen Tag umschlägt, geraten beide in das Visier des Geheimpolizeichefs, Baron Scarpia. Der hält Cavaradossi für einen Verräter und erpresst Tosca damit, ihm gefügig zu sein, um Cavaradossi zu retten.

    Tosca zeigt auf erschreckende Weise, wo wir alle am verletzlichsten sind: bei denen, die wir lieben. Zum Außergewöhnlichen dieser Oper zählt, dass sie ein konkretes historisches Datum als Hintergrund hat. Die Spanne zwischen der vermeintlichen und der tatsächlichen Siegesinformation über die Schlacht von Marengo, wo französische gegen österreichische Truppen um das Schicksal Italiens kämpften, regelt die Machtverhältnisse im Stück und lässt sich auf den Tag genau datieren: den 17. Juni 1800.

    In Gestalt der Titelfigur bringt sich die Gattung Oper in Tosca gewissermaßen selbst auf die Bühne – mit aller süßen Sehnsucht nach dem humanistischen Ideal hoher Kunst, das umso brutaler von Macht, gepaart mit toxischer Männlichkeit, demontiert, ja: vernichtet wird. Giacomo Puccini hatte das goldrichtige »Thriller-Bauchgefühl«, dieser Handlung genau das zu geben, was sie musikalisch und dramaturgisch brauchte, ohne etwas daran zu beschönigen.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe C So 30.05.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe A So 13.06.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe G So 04.07.2027, 15:00 Uhr
    • Gruppe B Di 06.07.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Sa 10.07.2027, 19:30 Uhr
  • Di6Jul

    Tosca

    19:30 UhrStadttheaterOper

    Gruppe B
    Worum geht es?

    Melodramma in drei Akten nach dem Schauspiel La Tosca von Victorien Sardou / Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa / Musik von Giacomo Puccini / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Rom, Juni 1800. Floria Tosca und Mario Cavaradossi pflegen eine Schönwetter-Beziehung. Sie: eine stadtbekannte Operndiva, er: ein erfolgreicher Maler. Als der politische Wind von einem auf den anderen Tag umschlägt, geraten beide in das Visier des Geheimpolizeichefs, Baron Scarpia. Der hält Cavaradossi für einen Verräter und erpresst Tosca damit, ihm gefügig zu sein, um Cavaradossi zu retten.

    Tosca zeigt auf erschreckende Weise, wo wir alle am verletzlichsten sind: bei denen, die wir lieben. Zum Außergewöhnlichen dieser Oper zählt, dass sie ein konkretes historisches Datum als Hintergrund hat. Die Spanne zwischen der vermeintlichen und der tatsächlichen Siegesinformation über die Schlacht von Marengo, wo französische gegen österreichische Truppen um das Schicksal Italiens kämpften, regelt die Machtverhältnisse im Stück und lässt sich auf den Tag genau datieren: den 17. Juni 1800.

    In Gestalt der Titelfigur bringt sich die Gattung Oper in Tosca gewissermaßen selbst auf die Bühne – mit aller süßen Sehnsucht nach dem humanistischen Ideal hoher Kunst, das umso brutaler von Macht, gepaart mit toxischer Männlichkeit, demontiert, ja: vernichtet wird. Giacomo Puccini hatte das goldrichtige »Thriller-Bauchgefühl«, dieser Handlung genau das zu geben, was sie musikalisch und dramaturgisch brauchte, ohne etwas daran zu beschönigen.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe C So 30.05.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe A So 13.06.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe G So 04.07.2027, 15:00 Uhr
    • Gruppe B Di 06.07.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Sa 10.07.2027, 19:30 Uhr
  • Sa10Jul

    Tosca

    19:30 UhrStadttheaterOpermit Theaterbus

    Gruppe D
    Worum geht es?

    Melodramma in drei Akten nach dem Schauspiel La Tosca von Victorien Sardou / Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa / Musik von Giacomo Puccini / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Rom, Juni 1800. Floria Tosca und Mario Cavaradossi pflegen eine Schönwetter-Beziehung. Sie: eine stadtbekannte Operndiva, er: ein erfolgreicher Maler. Als der politische Wind von einem auf den anderen Tag umschlägt, geraten beide in das Visier des Geheimpolizeichefs, Baron Scarpia. Der hält Cavaradossi für einen Verräter und erpresst Tosca damit, ihm gefügig zu sein, um Cavaradossi zu retten.

    Tosca zeigt auf erschreckende Weise, wo wir alle am verletzlichsten sind: bei denen, die wir lieben. Zum Außergewöhnlichen dieser Oper zählt, dass sie ein konkretes historisches Datum als Hintergrund hat. Die Spanne zwischen der vermeintlichen und der tatsächlichen Siegesinformation über die Schlacht von Marengo, wo französische gegen österreichische Truppen um das Schicksal Italiens kämpften, regelt die Machtverhältnisse im Stück und lässt sich auf den Tag genau datieren: den 17. Juni 1800.

    In Gestalt der Titelfigur bringt sich die Gattung Oper in Tosca gewissermaßen selbst auf die Bühne – mit aller süßen Sehnsucht nach dem humanistischen Ideal hoher Kunst, das umso brutaler von Macht, gepaart mit toxischer Männlichkeit, demontiert, ja: vernichtet wird. Giacomo Puccini hatte das goldrichtige »Thriller-Bauchgefühl«, dieser Handlung genau das zu geben, was sie musikalisch und dramaturgisch brauchte, ohne etwas daran zu beschönigen.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe C So 30.05.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe A So 13.06.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe G So 04.07.2027, 15:00 Uhr
    • Gruppe B Di 06.07.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Sa 10.07.2027, 19:30 Uhr
Vergangene Termine dieser Spielzeit (9)

September 2026

  • Sa19Sep

    Hamlet

    19:30 UhrStadttheaterSchauspielmit Theaterbus

    Gruppe D

    Auch Plätze auf einer Tribüne direkt auf der Bühne: bitte in der Geschäftsstelle melden.

    Worum geht es?

    »Die Zeit ist aus den Fugen« – so zumindest lautet die Diagnose des dänischen Prinzen Hamlet, der mit seinem guten Freund Horatio aus Wittenberg nach Helsingör zurückkehrt, um den Tod seines Vaters zu betrauern. Doch am Hof scheint man den Verstorbenen längst vergessen zu haben. Hamlets Mutter Gertrud ist bereits mit Claudius, Hamlets Onkel, verheiratet, der nun die Staatsgeschäfte führt und auf dem Thron sitzt. Da erscheint Hamlet der Geist seines toten Vaters, der ihm offenbart, von Claudius ermordet worden zu sein, und nun von seinem Sohn Rache fordert. Hamlet schmiedet einen Plan – ohne erahnen zu können, dass er damit nicht nur Claudius’ Schicksal, sondern auch das Los eines ganzen Staates aufs Spiel setzt.

    Erleben Sie das Geschehen aus einer ganz neuen Perspektive: Bei dieser Inszenierung gibt es eine Tribüne mit Plätzen auf der Bühne. Sie wollen dabei sein? Dann melden Sie sich in unserer Geschäftsstelle.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe D Sa 19.09.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe A Fr 30.10.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe C Di 24.11.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe B Mi 09.12.2026, 19:30 Uhr
  • So27Sep

    Sleepy Hollow

    19:30 UhrTheater am Alten MarktSchauspiel

    Gruppe A
    Worum geht es?

    Die Legende von Sleepy Hollow

    Ungefähr im Jahr 1806 im noch jungen Staat New York: Ichabod Crane ist unterwegs auf Bildungsmission nach Sleepy Hollow. Der Kutscher schildert eindringlich: »Die Leute da glauben die irrwitzigsten Sachen ... es wimmelt von Hexen und bösen Geistern.« Vom ersten Moment an setzen die Bewohner*innen alles daran, Crane zu vergraulen. Sie geben ihm ein Zimmer, in dem sein Vorgänger gewohnt haben soll, bevor er spurlos verschwand. Nachts soll das Atmen von Leichen zu hören sein, die unter dem Zimmer begraben sind. Gegen das Übernatürliche setzt Crane die Überzeugung: »Es gibt Dinge, die wirken unerklärlich und übermenschlich, aber eigentlich fußt alles auf den Naturgesetzen.« Doch mehr und mehr gerät Crane in den Sog immer mysteriöser werdender Ereignisse. Nachdrücklich wird er vor dem Hauptgespenst der Gegend gewarnt. Er könnte das nächste Opfer des kopflosen Reiters werden.

    Kopflose Reiter, wie in Washington Irvings Erzählung, sind ein beliebtes literarisches Motiv. Philipp Löhles Bühnenversion zeichnet sich durch witzige Dialoge, schräge Figuren und selbstverständlich viel Gruselspannung aus. Populär wurde der Stoff durch die Verfilmung von Tim Burton aus dem Jahr 1999. (Empfohlen ab 13 Jahren.)

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe A So 27.09.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe B Do 29.10.2026, 20:00 Uhr
    • Gruppe C So 10.01.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Do 04.02.2027, 20:00 Uhr

Oktober 2026

  • Fr2Okt

    The Birds

    19:30 UhrStadttheaterMusical

    Gruppe B
    Worum geht es?

    The Birds of Alfred Hitchcock

    Hollywood 1961. Die junge Tippi Hedren erhält den Job ihres Lebens: Niemand Geringeres als der große Alfred Hitchcock hat ihr die Hauptrolle der Melanie Daniels in seinem neuen Film Die Vögel angeboten – ein Sechser im Lotto! Staunend betritt sie das Studio, lernt die Leute am Set und ihre Kolleg*innen kennen. Zunächst betört von Hitchcocks Aufmerksamkeiten – eine Essenseinladung hier, ein neues Kleid da –, lässt sie sich von seiner Assistentin Peggy Robertson herumkommandieren, bis die Anforderungen ihrer Rolle mit dem immer dichteren Zeitplan Hitchcocks kulminieren und sie zusammenbrechen lassen.

    Musical von William Ward Murta / Text vom Komponisten unter Mitarbeit von Nila Aalia / Deutsche Textfassung von Constanze Grohmann und William Ward Murta

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe B Fr 02.10.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe G So 04.10.2026, 15:00 Uhr
    • Gruppe C Mi 07.10.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe D So 08.11.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe A Do 14.01.2027, 19:30 Uhr
  • So4Okt

    The Birds

    15:00 UhrStadttheaterMusical

    Gruppe G
    Worum geht es?

    The Birds of Alfred Hitchcock

    Hollywood 1961. Die junge Tippi Hedren erhält den Job ihres Lebens: Niemand Geringeres als der große Alfred Hitchcock hat ihr die Hauptrolle der Melanie Daniels in seinem neuen Film Die Vögel angeboten – ein Sechser im Lotto! Staunend betritt sie das Studio, lernt die Leute am Set und ihre Kolleg*innen kennen. Zunächst betört von Hitchcocks Aufmerksamkeiten – eine Essenseinladung hier, ein neues Kleid da –, lässt sie sich von seiner Assistentin Peggy Robertson herumkommandieren, bis die Anforderungen ihrer Rolle mit dem immer dichteren Zeitplan Hitchcocks kulminieren und sie zusammenbrechen lassen.

    Musical von William Ward Murta / Text vom Komponisten unter Mitarbeit von Nila Aalia / Deutsche Textfassung von Constanze Grohmann und William Ward Murta

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe B Fr 02.10.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe G So 04.10.2026, 15:00 Uhr
    • Gruppe C Mi 07.10.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe D So 08.11.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe A Do 14.01.2027, 19:30 Uhr
  • Mi7Okt

    The Birds

    19:30 UhrStadttheaterMusical

    Gruppe C
    Worum geht es?

    The Birds of Alfred Hitchcock

    Hollywood 1961. Die junge Tippi Hedren erhält den Job ihres Lebens: Niemand Geringeres als der große Alfred Hitchcock hat ihr die Hauptrolle der Melanie Daniels in seinem neuen Film Die Vögel angeboten – ein Sechser im Lotto! Staunend betritt sie das Studio, lernt die Leute am Set und ihre Kolleg*innen kennen. Zunächst betört von Hitchcocks Aufmerksamkeiten – eine Essenseinladung hier, ein neues Kleid da –, lässt sie sich von seiner Assistentin Peggy Robertson herumkommandieren, bis die Anforderungen ihrer Rolle mit dem immer dichteren Zeitplan Hitchcocks kulminieren und sie zusammenbrechen lassen.

    Musical von William Ward Murta / Text vom Komponisten unter Mitarbeit von Nila Aalia / Deutsche Textfassung von Constanze Grohmann und William Ward Murta

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe B Fr 02.10.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe G So 04.10.2026, 15:00 Uhr
    • Gruppe C Mi 07.10.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe D So 08.11.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe A Do 14.01.2027, 19:30 Uhr
  • Sa10Okt

    Baga Beach

    19:30 UhrTheater am Alten MarktSchauspiel

    Zusätzlich
    Worum geht es?

    Zoe, Dennis, Tristan, Fiffy und Nico sind seit Jahrzehnten dick befreundet. Viel haben sie gemeinsam er- und durchlebt. Das Partyleben von früher ist längst von moderaten Freizeitbeschäftigungen abgelöst worden: gediegenes Weinwandern in passender Gore-Tex-Kluft. So teilen sie auch Vernunft, Einsicht und Widerwillen, als sie sich zum Aufsetzen ihrer Patientenverfügungen und Bestattungsvorsorgeverträge treffen. Aus den Fragen nach Bestattungsart, Gästeliste, Musikwahl bei der Trauerfeier erwächst Torschlusspanik vorm Lebensende: Welche Bücher muss man unbedingt gelesen, welche Serien gesehen haben? Wie geht denn bitte dieses Carpe Diem? Und will man wirklich mit diesen Menschen den Rest seines Lebens verbringen? Also machen sie sich auf die Jagd nach dem gelungenen Leben.

    Böte die Methode »Baga Beach« – unter der Woche gesunder Verzicht, am Wochenende ausgedehntes Partyleben, wie früher eben – eine Perspektive? Die Autorin Rebekka Kricheldorf erweist sich mit dieser Komödie mit rasanten Dialogen und viel Witz einmal mehr als Expertin für einen humorvollen Blick auf Fragen, die wir uns alle irgendwann stellen. In Baga Beach können wir uns genüsslich selbst ertappen und über alle Schrullen, großen und kleinen Sorgen und Nöte des Lebens beherzt in Schmunzeln und Lachen verfallen.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Zusätzlich Sa 10.10.2026, 19:30 Uhr
  • So18Okt

    1. Sinfoniekonzert

    11:00 UhrRudolf-Oetker-HalleAuerbach / Schumann / Mahler

    Konzert
  • So25Okt

    Die Zauberflöte

    15:00 UhrStadttheaterOper

    Gruppe G
    Worum geht es?

    Oper in zwei Aufzügen / Dichtung von Emanuel Schikaneder / In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Theaterleiter und Librettist Emanuel Schikaneder soll seinen Freund Wolfgang Amadeus Mozart 1791 in ein Gartenhäuschen gesperrt haben, bis dieser seine neue – und, wie sie noch nicht ahnten, letzte – Oper endlich vollendet hatte. Dazu reichte er ihm ein Textbuch voller Ungereimt- und Verrücktheiten. Mozart gelang es, daraus ein wunderlich-geniales Werk für die Ewigkeit zu schaffen – und die wohl berühmteste Oper aller Zeiten: Die Zauberflöte. Doch handelt es sich um ein spannendes Märchen voller fantastischer Figuren und Wesen, samt Prinz und Prinzessin? Oder um eine Geschichte vom Erwachsenwerden? Geht es um Philosophie, die großen Fragen des Lebens? Ist es ein Lehrstück darüber, wie man sich selbst treu bleibt? Die Zauberflöte ist all das auf einen Streich und: eine unvergessliche Operngeschichte mit unerwartetem Tiefgang.

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe G So 25.10.2026, 15:00 Uhr
    • Gruppe A So 22.11.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Sa 12.12.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe C Sa 06.02.2027, 18:00 Uhr
    • Gruppe B So 07.03.2027, 19:30 Uhr
  • Do29Okt

    Sleepy Hollow

    20:00 UhrTheater am Alten MarktSchauspiel

    Gruppe B
    Worum geht es?

    Die Legende von Sleepy Hollow

    Ungefähr im Jahr 1806 im noch jungen Staat New York: Ichabod Crane ist unterwegs auf Bildungsmission nach Sleepy Hollow. Der Kutscher schildert eindringlich: »Die Leute da glauben die irrwitzigsten Sachen ... es wimmelt von Hexen und bösen Geistern.« Vom ersten Moment an setzen die Bewohner*innen alles daran, Crane zu vergraulen. Sie geben ihm ein Zimmer, in dem sein Vorgänger gewohnt haben soll, bevor er spurlos verschwand. Nachts soll das Atmen von Leichen zu hören sein, die unter dem Zimmer begraben sind. Gegen das Übernatürliche setzt Crane die Überzeugung: »Es gibt Dinge, die wirken unerklärlich und übermenschlich, aber eigentlich fußt alles auf den Naturgesetzen.« Doch mehr und mehr gerät Crane in den Sog immer mysteriöser werdender Ereignisse. Nachdrücklich wird er vor dem Hauptgespenst der Gegend gewarnt. Er könnte das nächste Opfer des kopflosen Reiters werden.

    Kopflose Reiter, wie in Washington Irvings Erzählung, sind ein beliebtes literarisches Motiv. Philipp Löhles Bühnenversion zeichnet sich durch witzige Dialoge, schräge Figuren und selbstverständlich viel Gruselspannung aus. Populär wurde der Stoff durch die Verfilmung von Tim Burton aus dem Jahr 1999. (Empfohlen ab 13 Jahren.)

    Alle Termine dieses Stücks

    • Gruppe A So 27.09.2026, 19:30 Uhr
    • Gruppe B Do 29.10.2026, 20:00 Uhr
    • Gruppe C So 10.01.2027, 19:30 Uhr
    • Gruppe D Do 04.02.2027, 20:00 Uhr
Spielorte und Konzerte

Spielorte

StTh
Stadttheater
TAM
Theater am Alten Markt
ROH
Rudolf-Oetker-Halle

Konzerte

Beginn jeweils 11 Uhr. Inhaltliche Erläuterungen ab 10:15 Uhr im Kleinen Saal.